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Eure Spiele des Jahres 2018 (Jahresrückblicksthread)

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Karras
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Eure Spiele des Jahres 2018 (Jahresrückblicksthread)

Beitrag von Karras » Sa 8. Dez 2018, 20:00

Ich wundere mich, dass Therak nicht schon längst zugeschlagen hat. Naja, dann mach ich das halt wieder.

Es dürfen nicht nur Spiele, die im Jahr 2018 herauskamen genannt werden, sondern es geht mehr um 'eure' Spiele des Jahres 2018, egal obs neue oder alte Spiele sind.

Ich hatte 2018 einiges im Privatleben an Problemen etc., habe also hauptsächlich im Frühjahr und Sommer ein wenig gespielt, habe folgendes gespielt (* = beendete Titel):

Antihero *
Armello
Aviary Attorney *
Divinity Original Sin 2
Doki Doki Literature Club *
Glass Masquerade *
Homeworld 1 Remastered
Klocki *
Life is Strange Before the Storm *
Planetary Annihilation: Titans
Rise of the Tomb Raider *
Shadow Warrior 2 *
Soma *
Tengami *
The Last Door Season 1 *
The Last Door Season 2 *

Spiel des Jahres musste ich gar nicht lange überlegen: Divinity Original Sin 2, keine Frage. Hätte nicht gedacht, dass mich ein RPG jemals wieder so hooken würde. Außer Rise of the Tomb Raider und Life is Strange Before the Storm, die ich beide sehr genossen habe, haben vorallem kleinere Indie Games mir Freude bereitet. The Last Door Seasons 1+2 hat mich endgültig davon überzeugt, dass Pixelgrafik genialer Atmosphäre keineswegs im Weg steht, also lasst euch nicht von den Screenshots abschrecken, vorallem nicht wenn ihr eine Mischung aus Lovecraftian Themes und klassischem Gothic Horror/Mystery im Britischen Setting mögt. Aviary Attorney genialer Artstyle + Musik gepaart mit Humor, der meinen eigenen ganz gut traf. Außerdem bietet das Spiel im letzten Kapitel tatsächlich 3-4 völlig unterschiedliche Enden. Antihero wirkt wie ein digitalisiertes Brettspiel mit Stein-Schere-Papier Prinzip, kurzweilig und spaßig. Soweit ich TotalBiscuit verstanden habe, kann man sogar seinen Turn speichern und per Mail quasi schicken und so per Mail eine Session mit jemand anderem zocken, falls man eine lange Session ohne Zeitdruck bevorzugt.
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McCrazy
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Re: Eure Spiele des Jahres 2018 (Jahresrückblicksthread)

Beitrag von McCrazy » Sa 8. Dez 2018, 20:50

Ich habe ja, laut meinem Backlog-Blog, erst im Mai überhaupt wieder angefangen andere Spiele als WoW zu spielen. Daher könnte ich jetzt dort nachschauen, was ich alles gespielt habe.

Sicher weiss ich noch:
- Fallout 1 (ohne Endkampf)
- Blackguards 1 + 2
- Pillars of Eternity 1 + 2
- Grim Dawn ohne Addon
- Legend of Grimrock (bis Ende lvl 5, noch nicht ganz abgeschrieben)
- Divinity Original Sin 1 (D:OS 2 bin ich mitten drin)

Wenn ich Wertungen abgeben müsste:
- Fallout hätte ich damals spielen sollen, als es akutell war.
- Blackguards war ganz okay. Mal was anderes.
- Grim Dawn ist halt einfach durch schnetzeln. Geschichte wird nicht abgeschlossen ohne Addon. Da würde ich allerdings eher noch mal Diablo 3 spielen als das.
- Legend of Grimrock: find ich besser als erwartet, ist aber halt langsam. Ich glaub, da hab ich Grim Dawn gestartet, um mal abzureagieren. ;) Muss mich halt wieder dazu aufraffen, wenn ich mit D:OS2 durch bin.
- Pillars of Eternity hat mir gut gefallen, auch wenn ich mit dem Hindergrundthema nicht so richtig warm wurde.
- Divinity: OS 1 hat mir gut gefallen und bin noch bei Teil 2 aktiv dran.
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Re: Eure Spiele des Jahres 2018 (Jahresrückblicksthread)

Beitrag von Pyrokar » Sa 8. Dez 2018, 20:59

Meine Highlights waren:
- The Banner Saga (3)
- Wandersong

Beides Spiele denen man anmerkt, dass sie mit Hingabe entwickelt wurden und die eine interessante Geschichte, abseits von den gängigen Klischees, aufweisen.
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Re: Eure Spiele des Jahres 2018 (Jahresrückblicksthread)

Beitrag von dying despot » Sa 8. Dez 2018, 23:35

Dieses Jahr hat für mich keine sonderlichen Offenbarungen bereitgehalten. Aber immerhin:

Divinity: Original Sin 2

Tolles Gameplay, verrückte und mutige Ideen, angenehmer Humor und visuell eine runde Sache. Von der Erzählweise war es mir zwar teils etwas zu abstrakt bzw. hatte ich das Gefühl, ab und an den Faden zu verlieren, aber das ist vielleicht eher begrenzter Wahrnehmung meinerseits als Mängeln im Storydesign bzw. - telling geschuldet. Larian hat den ersten Teil, den ich schon sehr gut fand, eindeutig getoppt.

Ansonsten...

Knights of the Old Republic 1 und 2

Hatte ich früher mal gespielt und fand es damals schon toll. Dieses Jahr hatte mich die Nostalgie gepackt und ich habe es wieder installiert und war erneut begeistert. Nach wie vor gehöre ich wohl zur unverstandenen Minderheit jener, die den bei Obsidian entwickelten Teil besser fand als den ersten - auch wenn viele Kritiken wohl gerechtfertigt sind. Und so ist wohl auch ambivalent, was ich an KotOR 2 am meisten geschätzt habe. Kreia ist für mich der ausgefeilteste, tiefsinnigste und interessanteste Charakter, der mir in einem Videospiel begegnet ist. Andere finden sie sturzlangweilig. Und vielleicht ist es gerade diese Diskrepanz, die sie für mich nochmal spannender macht. KotOR 2 bleibt dann auch trotz aller RPGs, die Obsidian entwickelt hat und dem unterschätzen Alpha Protocol für mich deren bestes Spiel. Pillars (weder 1 noch 2) etwa konnten mich nicht bei Stange halten.

Für eine gewisse Leichtigkeit und gewissermaßen mein Videospiel-Popcorn-Kino dieses Jahr sorgten Far Cry 4 und Just Cause 3. Auch angespielt hatte ich Pathfinder: Kingmaker, aber hier haben mir die Ladezeiten leider das Spielerlebnis verhagelt. Was in erster Linie aber an schwächelnden Rechnerkomponenten lag. Vom Anspielen her könnte ich aber mutmaßen, dass es Pathfinder: Kingmaker auch zu meinen Spielen des Jahres hätte schaffen können.
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Re: Eure Spiele des Jahres 2018 (Jahresrückblicksthread)

Beitrag von Therak » So 9. Dez 2018, 00:10

Letztes Jahr war's euch zu früh, jetzt isses euch zu spät (obwohl es früher als das letzte Jahr war). Pft!

Kann mich an nichts GOTY-würdiges erinnern.
Aber ich geh mal schnell die Releaselisten durch....

Mh. Nope.
"Get Even" und "Spider-Man" haben mich positiv überrascht. Der Rest war gut, aber nichts außergewöhnliches.
Eigentlich wollte ich ja "The Council" hier noch anmerken, ein "Telltale-Spiel" (nicht von Telltale), aber mit RPG-Fähigkeiten dahinter. Leider stolpert die Story in den letzten Episoden und zerbricht total.
Aber Bonuspunkte dafür, dass man hier ein ausgelutschtes Formular auffrischen wollte.
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NotX-Lated
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Re: Eure Spiele des Jahres 2018 (Jahresrückblicksthread)

Beitrag von NotX-Lated » So 9. Dez 2018, 10:36

Puh, dieses Jahr hat mich nichts wirklich umgehauen. Habe aber auch wenige "große" Titel gespielt. Mal so eine Aufzählung der erwähnenswerten Titel:
- D:OS 2: Gut gemacht, aber mich hat's nicht umgehauen. Zu wenig Atmosphäre, eine zu wenig interessante/gut erzählte Geschichte. Eigentlich nur eeewiges, heiter-belangloses Gedaddel.
- Pathologic Classic HD: Zugegeben, das Spiel war unheimlich länglich, hatte etliche Macken und wäre ohne Guides kaum machbar gewesen. Aber es hatte all das zu bieten, was D:OS 2 nicht hatte.
- Planescape: Tourment: Enhanced Edition: Ich finde P:T immernoch großartig!
- Orwell: Besser als erwartet
- I Fell From Grace: Da man Reime nun deaktivieren kann, habe ich's mal probiert. Ist nicht schlecht, ganz atmosphärisch. Für einen weiteren Walkthrough für ein anderes Ende hat's dann trotzdem nicht gereicht.
- Pinstripe: Ich hasse Plattformer. Aber das Spiel ging und war auch ziemlich gut. Starke Atmosphäre dank großartiger Sprecher!
- Caligo: Nicht so schlecht wie die Rezensionen vermuten ließen, nicht so gut wie ich gehofft hätte.
- Nepenthe: Ich war angenehm überrascht. Sehr humorvoll und trotzdem interessant. Ziemlich kurz, was jetzt nicht unbedingt ein Nachteil sein muss.

Hm. Letztes Jahr haben mich Soma und Hellblade vollkommen weggeballert. Dieses Jahr war's – wie die meisten – eher unspektakulär. Da es lame wäre, P:T zu wählen, tendiere ich zu Pathologic oder Pinstripe als meine Favoriten, gefolgt von I Fell From Grace und Nepenthe.
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Re: Eure Spiele des Jahres 2018 (Jahresrückblicksthread)

Beitrag von juh » So 9. Dez 2018, 11:09

Slime Rancher. Nichts ist schöner, als nach einem anstrengenden Tag auf der Suche nach neuen Geheimnissen auf die Farm heimzukommen - und zu sehen, wie kunterbunte Schleimis quietschvergnügt das Gemüsebeet plündern :)
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Karras
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Re: Eure Spiele des Jahres 2018 (Jahresrückblicksthread)

Beitrag von Karras » So 9. Dez 2018, 21:48

NotX-Lated hat geschrieben:
So 9. Dez 2018, 10:36

Hm. Letztes Jahr haben mich Soma und Hellblade vollkommen weggeballert. Dieses Jahr war's – wie die meisten – eher unspektakulär. Da es lame wäre, P:T zu wählen, tendiere ich zu Pathologic oder Pinstripe als meine Favoriten, gefolgt von I Fell From Grace und Nepenthe.
Soll jetzt keine Kritik sein, für mich wars nur sehr anders, was hat dich denn an Soma so vollkommen weggeballert?

Hier mein Senf:
Aus meinem damaligen Foreneintrag zum Thema 'SOMA vs. Amnesia and my problem with player/protagonist motivation':

While Amnesia was not necessarily very deep in terms of actual narrative, it was deep in terms of atmospheric narrative design. You gradually found out that you were not only involved in the games' events, but actually are playing a character that isn't innocent. You also learned more about what led to the current situation, who the monsters were etc. So while a gothic horror castle setting is as cliché as it gets on paper as a concept, Frictional Games really managed to make it interesting and engaging, without telling us too much about its world to destroy the mystery.

SOMA is a bit different in my opinion. You start in the typical "wtf is going on" situation for about the first 30-40% of the game. Conventional so far, but it works fine, especially in a horror setting. Your character is dropped in the narrative more by incident (due to WAU trying to preserve itself at the starting power plant) as an outsider. Works fine mechanically as you naturally want to explore, but it gets complicated once you know more about your role and goal in the game.

Remarkably early in my opinion most of the mystery in the game is solved (about 50-60% in). Of course there is a lot more lore to explain all the details and motivations of other characters. But you know that your consciousness is just a copy put into a robot/artificial body, as your brain scan has been part of the groundwork by Dr. Munshi which led to further AI development and the WAU in the long run. If you imagine this realistically, it is quite the existential blow: Everything that defined you and all the surroundings you were familiar with are gone, yet it is no rebirth situation, as you carry all your own memories about that long gone past with you.

My main problem with the game is that the main objective offered by it does not make much sense in terms of player AND protagonist motivation. In terms of player motivation I confess that this can differ, but I and all the people I asked about the situation agreed that living through enormous existential angst AND through an actual dystopian deepsea (this really adds another layer of horror for many) hell just to have the low number of brain scan patients from Pathos-II launched into space so that they can live in an imaginary dreamworld for all eternity (or as long as the satellite is not struck by anything) is not a good motivation. And yes it would be much easier for Simon to suicide or let himself get killed as he has nothing to live for anyway, so why should he suffer through the rest of the game as soon as that first big revelation sets in? I honestly have no good answer for that.

And the game is totally aware of that, in some of Simon's and Catherine's conversations in the last third of the game all of this shines through, for example if you kill your former copy at Omicron. Johan Ross calls the ARK project in his journals "a silly thing", as he is much more concerned with reality instead of a virtual utopia. I can relate to Catherine and Johan Ross much more in the game than I can to Simon in terms of character motivation. Ross wants revenge on the thing he created and that caused all of this, a bit like a Frankensteinian situation reversed. Catherine just sticks to the only thing she got left and worked on in her last days of her "normal life", so she's just desperate and will do anything for it. But Simon has no motivation at all.

One last thing is the situation on the ARK itself. The developer made an interesting choice here I think. 1. The copies of the members of Pathos-II still have their memories, so that is not like a SOMA situation in terms of the Brave New World term: That all the inhabitants are just happy/drugged and ignorant of their past and happy with the simulation now. This is also shown by the survey that you can take before and on the ARK. This makes the player's/Simon's motivation for the objective even more dubious, as the ARK offers no escape from the horrific experiences of Pathos-II, but this leads to a narratively interesting situation that is left open: 2. With all the members of the ARK being in possession of at least part of their memory from before entering the ARK, there could be another outbreak of doubt AND existential angst that could turn the digital utopia back into a dystopia even without the nightmarish surroundings. This leaves open room for conflict among the survivors and discussion among players of the game, so I really like that Frictional took that route. Although I must confess that a vision of drugged up digital copies totally ignorant of the 'real state' of their former selves and the world holds its own horror for me.
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NotX-Lated
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Re: Eure Spiele des Jahres 2018 (Jahresrückblicksthread)

Beitrag von NotX-Lated » So 9. Dez 2018, 22:31

Ich fand's großartig, weil:
- ... das Szenario nicht SO weit hergeholt ist. "Die Welt brennt und wir versuchen verzweifelt, noch unser Bewusstsein ins All zu ballern", das kam mir nicht völlig unplausibel vor. Was würde man machen, wenn die Welt vor dem Abgrund steht?
- ... ich es gut finde, dass sich endlich ein Spiel derart existenzialistischen Fragen stellt. Ich denke mir schon seit ewig: 'Warum teleportieren, wenn das eigentlich nur bedeutet, dass ich Selbstmord begehe und jemand anderes woanders aufwacht glaubt, er sei ich? Ich meine, wenn ich dabei nicht demateralsiert würde, würde ich aus einer Teleportkammer wieder rausgehen und denken, nichts sei passiert, wärend der andere den Eindruck hätte, alles sei in Butter und er sei teleportiert worden.' Ich kenne nur einen Film (The Prestige) und nun dieses Spiel, das solche Fragen anreißen und auch ganz gut diskutieren.
- ... viele interessante Überlegungen eingebundne werden (Stichwort: diese Selbstmord-Bewegung, oder: lässt man WAU gewähren oder zerstört man sie)
- ... die Über-KI mal nicht der klassische Megamind und dein Antagonist ist, sondern einfach mal weiter das tut, wofür sie da ist, und gar kein Konzepte wie "Fehde zu dir" hat.
- ... ich die Geschichte sehr durchdacht und in sich schlüssig erzählt finde
- ... sich das Spiel auf eine spannende Geschichte und nicht einen Plot-Twist verlässt. Zu Beginn denkt man, die Pointe des Spiels ist, dass man ein ... "Roboter" ist, naja, gut. Und das Spiel wischt das einfach beiseite und erzählt eine philosphische, spannende Geschichte, mit der ich ziemlich gut connecten kann.

Zum Simons Verhalten: Er glaubt bis zum Ende, "er" würde dadurch entkommen können. Er ist eine hornalte "flat copy", unfähig, sich mit neuen Umständen zu arrangieren, wie ingame auch erklärt wird. Er rafft einfach nicht (bzw. will es nicht wahrhaben), dass er zurückbleiben wird. Zum Schluss hat man auch ziemlich gut diese Entfremdung zwischen dem Player Character und dem Spieler vor dem Computer, der über Simons Verhalten nur den Kopf schütteln kann. Das war in meinen Augen beabsichtig und gut gemacht.
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Re: Eure Spiele des Jahres 2018 (Jahresrückblicksthread)

Beitrag von uzi » Mo 10. Dez 2018, 08:52

gezockt:
  • mass effect: andromeda
  • deus ex: mankind divided
  • monster hunter: world
  • rise of the tomb raider
  • assassin's creed freedom cry
  • a way out
  • assassin's creed origins
  • ratchet & clank
  • far cry 5
  • uncharted: the lost legacy
  • mirror's edge catalyst
  • agents of mayhem
  • middle-earth: shadow of war
  • god of war 3 remastered
  • strange brigade
  • god of war (2018)
wenn ich da jetzt was küren müsste, würde ich sagen ratchet & clank und god of war. ersteres ist zwar nur ein remaster eines uralten games, aber es hat mir erneut sehr viel spaß bereitet. letzteres ist ein einschnitt in der serie und obwohl ich gewisse vorbehalte habe, was die gameplay-änderungen betrifft, hat mir das ganze setting doch sehr gut gefallen. auch ganz vorn mit dabei: uncharted: the lost legacy. allein wegen dieser serie würde ich mich immer für eine ps und gegen die xbox entscheiden ;).

ne lobende erwähnung will ich an mass effect: andromeda verteilen. der titel hat so viele schelte bekommen und ich finde die in vielerlei hinsicht übertrieben. ich mochte das game jedenfalls sehr gerne.

was coop-multiplayer betrifft, muss ich a way out erwähnen, weil das eine echte überraschung war. ein sehr kurzes game, aber ein interessantes setting und gameplay-wise auch nicht so ausgelutscht. und am besten: der titel ist mal wirklich für coop designt worden. nicht wie beispielsweise far cry 5, wo sich coop eigentlich wie ein fremdkörper anfühlt.

ps: die meisten stunden dürfte übrigens monster hunter: world gefressen haben. sehr viel gegrinde...
Godfather101
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Re: Eure Spiele des Jahres 2018 (Jahresrückblicksthread)

Beitrag von Godfather101 » Mi 12. Dez 2018, 18:24

Verdammte Axt bin ich spät dran..... aber okay liegt an geänderten Lebensumständen welche dafür sorgen, das weniger Zeit da ist zum zocken ^^:
Erstmal die Liste:

- Late Shift : FmV game, hab lange nix mehr von der Sorte gespielt und hat MIR persönlich sehr gut gefallen, aber ist eben nen FmV game ^^, wurde beendet

-Avernum 2 : Crystal Souls , tjaaaaaa mittenrein in die Saga, vielleicht hätt ich ja doch mit 1 anfangen sollen ^^, hätte ja nicht gedacht das mich so nen Spiel nochmal fesseln könnte,aber nachdem mir der Sinn nach was "neuem" stand, hab ich es mal angefangen und wenn man reingekommen ist macht es echt Spass, wurde beendet

- World to the West : nettes kleines Action-Adventure mit 4 verschiedenen Charakteren die man zusammen nutzen muss um manches Rätsel zu lösen. Hat Spass gemacht.......allerdings hab ichs nicht beendet ^^

- The Red Strings Club: tolles Cyberpunk-Pixel-Minigame-Adventure, tolle Musik echt nen gutes Spiel, wurde beendet

- Subnautica: nettes kleines Survival Game, besonders gut wenn man die survival aspekte ausschaltet *g*. Hatte viel Spass die Unterwasserwelt zu erkunden, basen zu bauen und endlich auch von dem Planeten wieder weg zu kommen. ^^, wurde beendet ^^

- The Legend of Heroes - Trails of Cold Steel 2: hat mir gefallen wie es mit der Story weiter gegangen ist. Einzige sache die ich doof fand ist, das die Crossbell Teile nicht für Pc draussen sind, da gerade im 2. Teil Crossbell eine größere Rolle spielt und man am Ende sogar den Hauptcharakter aus den Crossbellteilen für nen kurzen Act steuert, wurde beendet

- Into the Breach: tolles Strategiespiel von den FTL-machern. Macht echt spass, wurde beendet soweit das bei nem rogue like geht ^^

- Pyre: und wieder mal hat Supergiant nen Spiel rausgebracht das super ist und bei dem die Musik grandios ist. Hatte viel Spass daran, auch wenns komplett anders als Bastion bzw Transistor ist, wurde beendet

-Slay the Spire: Nettes Rogue-like Card Game. Hat spass gemacht sich durchzuwurschteln/am ende den Spire zu erlegen. Allerdings noch Early Access UND es gibt nicht SO viele Dinge zu unlocken, habs beendet, allerdings vor 2 Monaten, seitdem gabs nen paar Patches, muss mal wieder reinschauen was so dazu gekommen ist ^^

- Battletech: Harebrained Schemes hat es auch hier wieder geschafft die Essenz eines alten Franchise gut aufzugreifen und ein tolles Spiel abzuliefern. Wie auch bei den Shadowrun Teilen hatte ich viel Freude damit, wurde beendet

- Pillars of Eternity 2: wie auch Teil 1 hat mir 2 gut gefallen, allerdings war es schade das die anzahl der Begleiter von 5 auf 4 gesenkt wurde. Dennoch war es schön in den Deadfire gewässern rum zu schippern, wurde beendet

- Moonlighter: schöner kleiner Rogue-Shop-Lighter mit wirklich netten Design enntscheidungen.Leider nur etwas kurz was das freischalten der einzelnen Shop-Town-Ausrüstungsstufen angeht und auch relativ schnell durchgespielt. Vielleicht kommt da ja nochmal was, wurde beendet

- Sunless Skies: noch im early access aber schon genau so genial wie Sunless Sea, ich freu mich auf den Rlease im Januar, soweit beendet wie et ging ^^

........und dann gabs in den letzten Monaten noch einige spiele die immer wieder aufkamen, mal gut mal weniger gut waren, aber wegen Freundin und anderem schmuh nur wenig Zeit bekamen.
Hab mir auch mal Pathfinder: Kingmaker geholt, aber bin immernoch im ersten Gebiet unterwegs, hab noch keine Baronie und komm von Woche zu Woche immer nur mal für 10 min zum spielen. ;D
Bis jetzt machts aber Spass. ^^

Mal schauen wie es dann in den Weihnachtsferien aussieht und wie ich dann zum spielen kommen werde.
Vielleicht kommt ja nochwas dazu. :D
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Re: Eure Spiele des Jahres 2018 (Jahresrückblicksthread)

Beitrag von C-Real » Mo 17. Dez 2018, 00:58

Also wenn ich das jetzt so sehe, dann merke ich wohl, wie sich die Prioritäten verschoben haben. Ich habe, wenn ich das richtig sehe, über das Jahr verteilt nur diese Games gezockt, glaube ich

- AoW3 als All-Time-Klassiker
- Far Cry 4 als Teil der einzigen Sandbox-Reihe, die ich wirklich mag. War aber nicht so nett wie Teil 3.
- Mirror's Edge: Catalyst hat mir ganz gut gefallen, obwohl ich dieses Halb-Remake nicht ganz so gut fand.
- PoE als durchaus guten, interessanten BG-Nachfolger mit erzählerischen Schwächen (Ich kann den Trope der Schöpfer-Zivilisation nicht mehr sehen...)
- Dark Souls III, das wieder Spaß gemacht hat, mir von allen Dreien tatsächlich aber am wenigsten gefallen hat - wirkte manchmal einfach ein bisschen lustlos

Hm...
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Karras
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Re: Eure Spiele des Jahres 2018 (Jahresrückblicksthread)

Beitrag von Karras » Mo 17. Dez 2018, 11:10

Meinst du mit Schöpferzivilisation, so ne Urzivilisation mit überragender Technologie usw. die in Vergessenheit geraten ist? Deren Artefakte und Ruinen aber noch irgendwo rumstehen/liegen? Bisschen wie die Proteaner bei Mass Effect? Falls ja, ich stimme dir voll und ganz zu, this shit gotta go!
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Re: Eure Spiele des Jahres 2018 (Jahresrückblicksthread)

Beitrag von C-Real » Mo 17. Dez 2018, 13:39

Genau das meine ich. War bei PoE jetzt durchaus noch besser gelöst als bei Mass Effect oder gar KotOR1. Aber trotzdem. Ich kann's nicht mehr sehen.
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Re: Eure Spiele des Jahres 2018 (Jahresrückblicksthread)

Beitrag von McCrazy » Mo 17. Dez 2018, 15:28

Ist doch bei D:OS2 so was ähnliches, nur haben sich die Typies in Götter verwandelt. Zumindest verstehe ich es so.
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Re: Eure Spiele des Jahres 2018 (Jahresrückblicksthread)

Beitrag von NotX-Lated » Mo 17. Dez 2018, 18:57

Bei Mass Effekt fand es ganz gut, weil der Twist ja war, dass selbst die vermeintliche uralte Schöpferrasse nur ein faschistisches Volk und im Endeffekt nur Schlachtvieh war. Bei Torment: Tides Of Numenera, Age of Decadence und Primordia fand ich's auch gut, weil es den Orten und Artefakten eine gewisse Mystik und Spannung verliehen hat. Und im Falle von Age of Decadence und Primordia war damit auch 'ne ganze Menge ziemlich durchdachter Lore dazu und hat damit sehr stark zu Spielerfahrung beigetragen. Wenn ich mal so Resüme ziehe, habe ich mehr Spiele erlebt, die durch diese Trope stark bereichert worden sind, als solche, wo es mich geödet oder genervt hätte.
Und man sollte sich vor Augen halten: Tropen an sich sind ja auch nichts Schlechtes oder Abzulehnendes. Sie lassen sich auch gar nicht vermeiden. Ich meine, selbst ironische Brechungen mit Tropen sind Tropen. :D
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Re: Eure Spiele des Jahres 2018 (Jahresrückblicksthread)

Beitrag von Asmodan » Di 18. Dez 2018, 01:49

Die Spiele die ich dieses Jahr am meisten gespielt habe waren wohl Kingdom Come: Deliverance und Fallout 4. Kingdom Come hat mir wirklich gut gefallen und eigentlich wollte ich mir auch die DLC's kaufen wenn sie rauskommen aber die Ankündigungen und was die Leute so geschrieben haben hat mich nicht überzeugt. Ich werde mir Weihnachten vielleicht die DLC's holen, sofern sie im Angebot sind, und es nochmal durchspielen. Bei Fallout 4 war ich ja wegen der Veränderungen die gemacht wurden sehr skeptisch, aber ich habs mir dann doch für recht wenig Geld gekauft. Ich muss sagen das ich sehr angenehm überrascht wurde und ich mittlerweile eine ganze menge Zeit da reingesteckt habe. Aber ich muss auch sagen ohne die möglichkeit das Spiel zu modden und den Nexus mit seiner sehr aktiviten Community und Mods für alles mögliche (bzw. für genau das was ich brauchte) hätte ich nicht so viel Spaß. Den Creation Club kann man als PC Besitzer ja zum Glück einfach ignorieren. Ich hätte mir aber statt den Workshop DLC's lieber noch mehr Inhalt wie Far Harbor oder Nuka World gewünscht.
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Re: Eure Spiele des Jahres 2018 (Jahresrückblicksthread)

Beitrag von juh » Di 18. Dez 2018, 20:03

Von den oben von anderen genannten habe ich auch zwei gerne gespielt: Agents of Mayhem und Klocki.

Derzeit spiele ich übrigens:

Divinity Original Sin 2
und
Soul Calibur VI

Beide mit RPG Anteil (es gibt tatsächlich eine Single Player Kampagne in SC VI), aber ansonsten völlig unterschiedlich. D:OS2 gefällt mir so gut, wie einst BG2, und es hat ein modernes Interface.

SC VI ist schlecht für meinen Blutdruck, ich merke, dass meine Reaktionsgeschwindigkeit nachgelassen hat und das ist etwas frustrierend. Macht trotzdem noch Spass wie eh und je, ich traue mich nur nicht Online. Lokaler Multiplayer ist möglich.

Ein Spiel, das mich noch gereizt hätte, wäre Frostpunk. Bin allerdings skeptisch, ob mich das nicht zu sehr deprimieren würde - This War of Mine habe ich beispielsweise nicht ertragen.
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Re: Eure Spiele des Jahres 2018 (Jahresrückblicksthread)

Beitrag von Therak » Di 18. Dez 2018, 20:23

Soul Calibur ist ganz doofig weil mein Echsenmännlein zu wenig Rüstungsteile zum Anziehen hat.

...aber er kann Geralt verprügeln, was auch schön ist.
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Asmodan
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Re: Eure Spiele des Jahres 2018 (Jahresrückblicksthread)

Beitrag von Asmodan » So 23. Dez 2018, 18:27

Was ich noch vergessen habe zu erwähnen ist Elex. Habe ich viel gespielt und fand es ziemlich gut, aber der wiederspielwert ist nicht sehr hoch. Trotzdem ein Highlight dieses Jahr für mich.
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Re: Eure Spiele des Jahres 2018 (Jahresrückblicksthread)

Beitrag von Therak » So 23. Dez 2018, 18:45

Mein Beileid. :D Fand Elex in allen Aspekten enttäuschend bis mittelmäßig. Typisches, aktuelles PB-Spiel halt.

Edit: Erst im Steamsale endlich gekauft: Two Point Hospital.
Schön: Wie Theme Hospital.
Nicht so schön: Wirklich exakt wie Theme Hospital :D
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