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Die Wege des Schicksals – der Untergrund – Das Spiel

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Inka
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Re: Die Wege des Schicksals – der Untergrund – Das Spiel

Beitrag von Inka » Fr 16. Apr 2021, 21:32

Amon: Amon sah Amdiriel entgegen, als sie mit dem Fremden im Schlepptau den Weg zurückkam. Etwas skeptisch musterte er den Fremden wandte sich aber erst wieder an Amdiriel "Ein Freund von euch?" fragte er ruhig

A: "Darf ich vorstellen: Dies ist Thranduil. Und er war auf der Lichtung und suchte nach Kräutern. Und da er auch fremd hier in der Gegend ist, habe ich auch ihm angeboten mit uns zu reisen", sagte sie in der Allgemeinsprache und überging damit die Frage, ob Thranduil ein Freund ist. An den Elfen gewand, meinte sie in Elfensprache "Und dies ist Amon und Lena, die unsere Reisegruppe vervolständigen"

Lena:Lena musterte den Fremden hinter Amdiriel wachsam und mit leicht schräg liegendem Kopf, blieb aber ruhig hinter Amon stehen

T: "Werter Herr, werte Dame es freut mich euch kennen zulernen." entgegnete er in Richtung Amon und deutete eine leichte Verbeugung an.

Amon: "Eine recht selten gewordene Sprache" erwiderte Amon und deutete seinerseits eine leichte Verbeugung an "Mein Name ist Amon von Heralas" stellte er sich dem Fremden mit seinem vollen Namen vor "es freut mich wirklich einen beziehungsweise offensichtlich sogar zwei" dabei wandte er kurz den Blick zu Amdiriel "Elfen in diesen Wäldern anzutreffen. Bis vor kurzem dachte ich noch es gäbe gar keine Elfen mehr außer der Dunkelelfen und nun habe ich innerhalb weniger Wochen bereits fünf kennengelernt" Sein Lächeln wirkte das erste Mal halbwegs ehrlich. Die Elfen, die er bisher kennen gelernt hatte waren allesamt sehr angenehm Gesellschaft gewesen. Und man konnte sich bei ihnen immer sicher sein, dass sie nicht zu den Dunkelelfen gehörten.

T: Thranduil kommt nicht darum herum, sich über den fremden Menschen zu wundern. "Ich nehme an, du bist nicht sehr oft auf reisen. Oder? Ist es heutzutage nicht mehr üblich, dass man einen kulturellen Austausch betreibt?"

A: Amdiriel nahm nun auch vor Amon ihre Kapuze herunter, da er sie ja nun als Elf erkannt hatte und erwiderte kurz nachdem Thranduil gesprochen hatte, "Und mein Herr, ich weis nicht wie die anderen Elfen, denen ihr begegnet seid, reagiert haben, aber ich bin eher vorsichtig wem ich mich als Elf zu erkennen gebe. Es gibt viele Gefahren im Wald und damit meine ich nicht nur wilde Tiere."

Amon: "In letzter Zeit auf jeden Fall mehr als mir lieb wäre aber grundsätzlich habt ihr Recht - ich habe Lothad noch nicht oft in meinem Leben verlassen. Aber meines Wissens gibt es auch keine größeren Kulturen außerhalb dieser Stadt für einen Austausch." Auf seinen Reisen hatte er bisher nur einzelne Personen, ein paar verwahrloste Siedlungen und für ihn seltsame Stämme kennen gelernt. Von Kultur in seinem Sinne konnte da sicher nirgendwo die Rede sein.

Amon: "Das macht sicher auch viel Sinn" erwiderte Amon ihr "sagen wir mal ich habe die anderen unter sehr speziellen Umständen kennen gelernt, so dass sie keine Notwendigkeit sahen sich zu verbergen." Amon deutete auf den Ring an seinem Finger "- ich bin nicht ihr Freund, aber es ist meine Lebensversicherung, dass sie es glauben." Jetzt wo er wusste, dass sie Elfen waren, konnte er das gefahrlos zugestehen ohne einen Verrat ihrerseits befürchten zu müssen. Natürlich hätten die zwei wohl kaum einen Grund ihm Glauben zu schenken, dennoch wollte er dass sie es wussten, ob sie ihm nun glaubten oder nicht. Wären sie sicher, dass er ein verbündeter der Dunkelelfen wäre, würden sie sich hier vermutlich auch nicht so mit ihm unterhalten.

T: Thranduil macht ein betrübtes Gesicht. "Es ist wirklich äußerst Schade dass es soweit gekommen ist. Ich muss zugeben, dass meine Kenntnisse bezüglich der geschichtlichen Begebenheiten in letzter Zeit äußerst beschränkt ist. Ich bin fernab von hier aufgewachsen und habe mich aufgemacht, mir unbekannte magische Pflanzen zu entdecken und zu erkunden, ob man sie für Runenschriften und Schriftrollen verwenden kann. Wenn es wirklich so ist, dass die meisten Kulturen nicht mehr existieren, werden es lange harte Jahre der Suche werden." Natürlich wird er keinem der Anwesenden hier verraten, dass es sein Hauptanliegen ist, ein verdorbenes Herz zu finden, um einen Pakt mit einem Dämon einzugehen.

A: Nachdem Amon auf seinen schwarzen Ring zeigte und dabei ausführte, dass er das Zeichen nur als eine Sicherheit trug, entspannte sich Amdiriel sichtlich. Aus seinen Worten schloss sie, dass er für sie keine Gefahr darstellt. Und sie glaubt ihm, dass er die Wahrheit sprach. "Ja, in der letzten Zeit streifen vermehrt Dunkelelfen Patroullien hier durch die Wälder und ich gehe ihnen aus dem Weg, da ich, wie ihr euch denken könnt, auch nicht ihr Freund bin. Ich könnte euch auch anbieten eher über die verborgenen Pfade zu wandern und euch an euer Ziel bringen."

Amon: Amdiriels Worte machten Amon nachdenklich. Was sollten die Dunkelelfen in diesem abgelegenen Wald wollen? Das war kein gutes Zeichen. "Abseits der Straße wäre vielleicht ganz gut, wenn euch das möglich wäre." erwiderte er ihr. Zumal wenn die Dunkelelfen im Wald nach etwas suchten. "Bezüglich der Pflanzen könnte ich vielleicht zumindest etwas Wissen teilen." in der Theorie hatte er über vieles gelesen. Nicht dass er auch nur eine einzige dieser Pflanzen einmal in der Hand gehalten hätte - aber er kannte einige aus seinen Büchern.

A: Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht "Natürlich, wäre mir das möglich. Ich bin in den Wäldern zuhause und kenne viele Wege, die anderen verborgen sind. Und vielleicht sollten wir uns auch auf den Weg machen."

T: Leethu kreist über der Gruppe in den Baumwipfeln ihre Kreise und schaut sich neugierig um. // War da was? // Der kleine Dämon schaut urplötzlich auf den gegenüberliegenden Rand der Lichtung. // Hatte sich dort hinten im Wald gerade etwas bewegt? // Vorsichtig und mit genügend Abstand zum Boden fliegt Leethu am Rand der Lichtung entlang und darüber hinaus. Dann sieht sie den Grund für die Bewegung. Hinter einem Busch schnüffelt eine Höllenbestie an einer aufgewüllten Stelle des Waldbodens. Gedanklich nimmt sie Kontakt mit ihrem Meister auf // Meister! Hier ist ein Höllenhund! Er scheint etwas zu suchen.// Thranduil wirkt plötzlich etwas abwesend. Er unterhält sich kurz mit dem kleinen Imp und sein Gesicht nimmt ernste Züge an. "Ja wir sollten gehen und zwar möglichst leise. Also wirklich ganz leise. In diese Richtung verschwinden." Dabei zeigte er auf den Wildpfad, den Amdiriel gefunden hatte. "Gut 200 m hinter uns ist ein Höllenhund auf der Jagd." Gedanklich befielt er dem kleinen Imp bis auf 30 m an ihn heran zu kommen und dabei darauf zu achten, ob der Höllenhund ihrer Spur folgt.

A: Als Thranduil mitteilte, dass da etwas, was er Höllenhund nannte, hinter ihnen ist und die Dringlichkeit in seinen Worten deutlich hörbar war, ging sie nach vorn und deutet den anderen an, ihr zu folgen. Sie würde Thranduil später fragen, was ein Höllenhund ist, aber sollte die Kreatur auf der Jagd sein, dann könnten sie hier in Gefahr sein.

Amon: Eher instinktiv sah Amon in die Richtung aus der Thranduil offensichtlich irgendwie, irgendeine Gefahr wahrnahm. Natürlich sah er nichts, aber er wusste, dass die Elfen viel bessere Sinne hatten als er. Er nickte stumm und würde zumindest versuchen ihnen leise zu folgen. Als Amdiriel vorging drehte er sich zu Lena um, um ihr auch zu bedeuten zu folgen und sah erst jetzt den kaum wahrnehmbaren roten Glanz in ihren Augen. Er schüttelte den Kopf und sah sie böse drohend an. Normalerweise würde er jetzt etwas sagen müssen oder wollen, aber er wollte mit, was auch immer ein Höllenhund war, ganz sicher keine Bekanntschaft machen und blieb deshalb stumm. Er hoffte einfach, dass sein Blick und seine Geste ihm zu folgen reichen würden und etwas erleichtert stellte er fest, dass sie tatsächlich folgte.

T: Thranduil beschloss, als letzter der Gruppe zu gehen und die Nachhut zu übernehmen. Immerhin musste Amdiriel ihnen den Weg zeigen und keiner aus der Gruppe schien besondere Kenntnisse mit Umgang mit Dämonen zu haben, den sie sahen ihn verständnislos an, als er erwähnte, dass es ein Höllenhund ist. Die Sorge in Thranduils Gesicht war nun für jeden deutlich zu sehen, würden sich die Anderen umdrehen. Leise flüstert er "Der Hund folgt uns und kommt näher." Als der Höllenhund die Gruppe nach 5 min noch nicht erreicht hat, beschließt der Elf einen kleinen Test zu wagen. "Wartet kurz!" flüstert er und bringt die Gruppe zum Stehen.
Kurz darauf konzentriert er sich und erfährt von Leethu dass auch der Höllenhund stehen geblieben ist. An die Anderen gewand äußert er seine Vermutung "Der Höllenhund folgt uns im Abstand von 100 m und vermeidet es näher zu kommen. Da er nicht auf diese Ebene gehört, muss sein Beschwörer in der Nähe sein. Ich kann ihn jedoch nicht wahrnehmen."

A: Amdiriel gab als Thranduil den Höllenhund erwähnte Mithranya ein Zeichen nicht allzu weit weg zu sein, so dass der Luchs schnell bei der Gruppe sein kann, sollte eine Gefahr bestehen. Nach den letzten Ausführungen von Thranduil ist sie doch etwas verwirrt und da sie stehen geblieben waren, fragt sie leise Thranduil " Und was ist bitteschön ein Höllenhund und deutet ihr an wir werden von einer Person verfolgt und das ist quasi sein Spion?"

Amon: Amon versteht nahezu überhaupt nichts von dem was der Elf sagt. Ob es am unterschiedlichen Dialekt liegt oder daran, dass er von etwas spricht, worüber er in seinen Büchern einfach nie gehört hat, weiß er nicht. Das einzige was er verstanden hat, war dass dieses was auch immer ihnen in einem kurzen Abstand folgt und das es bedeutet, dass noch etwas oder jemand in der Nähe ist. Fragend schaut er ihn kurz an. "Kann man so etwas abschütteln? Oder überwältigen?" Sich einfach von irgendwas verfolgen zu lassen hielt er zumindest für keine gute Idee. Seine Hauptaufmerksamkeit lag aber nun offenbar bei Lena die neben ihm wieder stehen geblieben war.
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Re: Die Wege des Schicksals – der Untergrund – Das Spiel

Beitrag von taube Nuss » Mo 19. Apr 2021, 08:21

Thranduil könnte sich die Haare ausreißen. Offenbar scheint keiner hier den Ernst der Lage zu erkennen. Sie haben jetzt keine Zeit für ein Gespräch. Mühsam unterdruckt der Elf eine Zurechtweisung seiner neuen Reisegefährten. Geistig weist er den Imp an ihn zu warnen, sollte sich der Höllenhund nähern. Dann sagt er:

"Ein Höllenhund ist, wie der Name impliziert, ein Hund aus der Hölle. Die Hölle ist einer der Dimensionen in der Dämonen leben. Das uns folgende Exemplar hat eine Schulterhöhe von 1,4-1,5m und gehört zur eher größeren Sorte. Sie können hier nicht getötet sondern nur gebannt werden. Der Höllenhund kann unter normalen Umständen nicht in diese Welt gelangen. Er muss hierher beschworen werden. Das bedeutet das es einen Beschwörer geben muss und das dieser sich wahrscheinlich in der Nähe aufhält. Aber deine Reisegefährtin ..."

dabei deutet Thanduil auf Lena

"... strahlt so eine starke Aura ab, dass ich nichts weiter spüren kann. Zudem ist ihre Aura für jeden der so etwas spüren kann, wie ein Leuchtfeuer. Du scheinst meine Sprache zu verstehen. Kannst du deiner Reisegefährtin sagen, dass sie ihre Aura unterdrücken soll. Das würde es mich leichter machen andere Auren zu erspüren und es unserem Verfolger erschweren unserer Spur zu folgen.

Sollte uns der Höllenhund erreichen, dann müssen wir seinen Körper vernichten. Ich kann natürlich auch versuchen ihn zu bannen. Das ist jedoch nicht so einfach. Zum einen hängt es davon ab wie stark der Beschwörer ist und zum Anderen wie sehr der Höllenhund auf dieser Welt bleiben will."

Die weitaus schrecklicher Möglichkeit, dass es hier ein stabiles Tor zur Höllen geben könnte, lässt der Elf fürs erste unerwähnt.
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AnTi
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Re: Die Wege des Schicksals – der Untergrund – Das Spiel

Beitrag von AnTi » Di 20. Apr 2021, 17:42

Amdiriel konnte Thranduil ansehen, dass es ihm nicht unbedingt recht war, jetzt über solche Dinge wie Höllenhunde zu reden. Er schien seinen Ärger hinunter zu schlucken und dann doch zu antworten. Während Thranduil seine Erklärung abgab, nahm Amdiriel ihren Bogen von der Schulter, so dass sie schnell einen Pfeil auf diesen Höllenhund abschießen könnte. Auch wenn es eine Kreatur aus einer anderen Welt war, so sollte es ein Herz oder etwas in der Art besitzen und ein Pfeil direkt dahinein, könnte wohl seinen Körper vernichten. Und mit Erlegen und Jagen von Tieren kannte sie sich ja aus. Und sollte es sowas wie ein großer Hund sein, so würde ihr Pfeil das Ziel treffen und ihn niederstrecken.

Sie wollte schon Thranduil fragen, ob dieser Höllenhund anatomisch vergleichbar ist, mit einem normalen Hund oder einem großen Wolf, als er auf Lena deutete und über magische Auren redete. Sie würde abwarten mit ihrer Frage, stattdesen blickte sie neugierig und interessiert ihre neuen Reisegefährten an. Und sie fragte sich in Gedanken, wie sie an einem Tag gleich drei doch auf ihre Art besonderen und ausergewöhnlichen Personen begegnen konnte. Schicksal !??
Inka
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Re: Die Wege des Schicksals – der Untergrund – Das Spiel

Beitrag von Inka » Di 20. Apr 2021, 23:26

Amon versuchte den Worten des Elfen so gut es ging zu folgen, aber völlig hatte er ihn immer noch nicht verstanden. Aber sicher hatte er zumindest das wichtigste daraus entnehmen können. Er kannte die Magier, die mit den Dunkelelfen verbündet waren und keiner beherrschte eine Magie die Tore zu einer anderen Dimension öffnete. Er bezweifelte sehr, dass dies das Werk von Dunkelelfen war, aber das machte es ja bei weitem nicht gleich ungefährlich. Als Thranduil meinte er möge Lena sagen, dass sie ihre Aura besser kontrollieren soll, schüttelte Amon nur leicht den Kopf „Sie kann es nicht kontrollieren, sie müsste das erst einmal lernen. Da ich selber kein Magier bin, kann ich es sie aber nicht lehren und jetzt ist auch sicher nicht die Zeit dafür es auf die schnelle zu lernen. Ich kann mit einiger Mühe zumindest verhindern, dass diese Magie entfesselt wird, aber wie man sie unsichtbar macht, weiß ich beim besten Willen nicht.“ Er überlegte einen Moment. „Und wenn wir einfach von euch weg gehen – es klingt ja so, als würdet ihr uns auf alle Fälle wiederfinden. Und dann würde euch Lenas Aura nicht so stören?“ Außerdem wäre es auch sicherer für alle beteiligten, wenn er und Lena in dieser Situation alleine wären. Er wusste sie würde ihn nie verletzen – wie das bei zwei noch völlig Fremden aussah, war er sich hingegen überhaupt nicht sicher.

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Ganz langsam schlich sich der Höllenhund etwas näher an die Gruppe heran. Die Nase witternd in der Luft bewegte er sich lautlos durch das Unterholz.
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taube Nuss
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Re: Die Wege des Schicksals – der Untergrund – Das Spiel

Beitrag von taube Nuss » Do 22. Apr 2021, 06:57

Während der Höllenhund sich an die vermeindlich ahnungslose Gruppe anschleicht, behält Leethu selbigen im Auge. Für so ziemlich alle unsichtbar hockt der kleine Imt in etwa 15m Höhe auf einem Ast und behält die Bestie als auch die nähere Umgebung im Auge. In regelmäßigen Abständen unterrichtet sie Leethu ihren Meister über die Position und die Handlungen des Höllenhundes. Für den kleinen Imp ist das ein netter Zeitvertreib.

Am Rande seines Gespräches mit Amon nimmt der Elf war, dass Amdiriel ihren Bogen bereit macht. Die Elfe scheint eine Frau der Tat zu sein, wie man es von einer Jägerin erwarten kann. Als Amon schlussendlich vorschlägt sich mit Lena ein Stück zu entfernen antwortet der Elf:

"Höllenhunde können nicht klettern. Auf einem starken Baum seid ihr vorerst in Sicherheit. Bitte geht dort hinüber und versteckt euch hinter diesem dicken Baum. Wir reden über das Problem mit Lenas Aura, wenn wir uns um den Höllenhund gekümmert haben. Derzeit kommt er aus dieser Richtung."

Thranduil deutet zuerst auf eine gut 80cm dicke Eiche mit tief hängenden Ästen in etwa 20m Entfernung. Danach deutet er in die entgegengesetzte Richtung, aus der der Höllenhund kommen wird. Ohne die Reaktion von Amon abzuwarten wendet er sich an Amdiriel.

"Meine Schwester, bitte suche dir eine Position von der du dem Hund in die Seite fallen kannst. Ich werde hier auf ihn warten und mich um etwas Unterstützung kümmern. Bitte schieße nur auf den Höllenhund und nicht auf meinen Helfer."

Thranduil ist es gewohnt, dass normalerweise ein kampferprobter Krieger die Ansagen macht, wer was im Kampf zu tun hat. Da er bereits einige Kämpfe hinter sich gebracht und einige Erfahrungen gesammelt hat, versucht er jetzt den Angriff auf den Höllenhund zu koordinieren. Amdiriel sollte am besten Wissen, welche Position für sie geeignet ist sich zu verbergen um aus der Deckung heraus auf die Bestie schießen zu können. Nach dem er den Leuten gesagt hat was er von ihnen erwartet, konzentriert er sich auf seine Aufgabe. Ein wenig bereut er es diesen Leuten bereits jetzt zeigen zu müssen zu was er alles fähig ist. Der Elf sammelt die ihm innewohnende Magie und konzentriert sich auf seine Heimatebene. Sein magisch verstärkter Ruf gilt Thangarth, einer seiner Dienerkreaturen. Thranduil merkt das der Leerenwanderer willens ist seinem Ruf zu folgen. Was dem Elfe jedoch Schwierigkeiten bereitet ist es ein Tor für Thangarth zu öffnen. Es kostet ihn viel mehr Kraft als üblich und das Tor bleibt auch gerade eben so lange, dass der Leerenwandeler hindurch schlüpfen kann.

Für alle die den Elfen beobachten, steht dieser regungslos im Wald. Dann hebt er seine Hand und deutet auf eine Stelle vor sich. Als erstes entsteht ein kleine Dunkelblauer bis schwarzer Punkt auf etwa 1,5m Höhe, welcher sich zu einem etwa 2m im Durchmesser messenden flachen Dimensionsriss erweitert. Hindurch tritt ein ebenfalls dunkelblaues, grob humanoid aussehendes Wesen. Es trägt einen fetzenartigen Umhang mit einer über dem Kopf gezogenen Kapuze, so dass man außer den orange-gelb leuchtenden Augen die Gesichtszüge des Wesens nicht sehen kann. Während sich das Tor hinter dem Wesen sehr schnell schließt, geht es vor Thranduil auf ein Knie herunter und spricht zu diesem mit einer hohl klingenden Stimme. Dann dreht es sich um und geht einige Schritte in Richtung des Höllenhundes. Dort baut es sich provokativ auf und wartet auf die Bestie.

Der Elf hat Thangarth über die Geistige Verbindung kurz mitgeteilt, was er von ihm erwartet und das Wesen ist erfreut kämpfen zu können. Der Elf stützt sich unterdessen auf seinen Kampfstab und nimmt ein paar tiefe Atemzüge. Das ganze hat ihn mehr Kraft als üblich gekostet.
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AnTi
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Re: Die Wege des Schicksals – der Untergrund – Das Spiel

Beitrag von AnTi » Do 22. Apr 2021, 19:26

Als sie ihre neuen Reisegefährten neugierig anschaute, stellte sie fest, dass vor allem Lena ihr sehr abwesend und nicht im hier und jetzt befindlich schien. Ihr Blick war eher leer. Dies ist keine gewöhnliche Reaktion, wenn Gefahr drohte. Und als sie noch einen genaueren Blick auf die Frau warf, konnte sie da nicht so ein rotes Leuchten in ihren Augen sehen? Es war sehr schwach, aber mit ihren guten Sinnen konnte sie es erkennen und nicht als blose Sinnestäuschung abtun. Und ist es nicht irgendwie der gleiche Farbton, den auch Thranduils Augen, wenn auch bei ihm viel kräftiger?

Tharnduil selbst schien es nicht mitbekommen zu haben, denn er schickte die Beiden zu einer großen Eiche, um sich da zu verstecken. Zudem war er voll auf die Gefahr eines Anfriffs des Höllenhundes fixiert und fasste einen Plan. Und so bestimmend wie er sprach, war es nicht das erste Mal, dass er sich einer Gefahr entgegenstellt. Er hatte scheinbar Erfahrung mit solchen Kreaturen und allgemein wohl auch mit Kämpfen, was auch die Narbe in seinem Gesicht erklären könnte.

Er schickte sie mit ein paar wenigen Worten weg, um eine gute Position einzunehmen, so dass sie auf den Höllenhund schießen konnte. Er verschwendete nicht viele Worte, da er wohl annahm, sie wüsste schon was sie zu tun hatte. Und es war nicht das erste Mal, dass er die Führung übernahm, schlussfolgerte sie. Natürlich konnte sie schnell in einem kleinen Bogen seitlich vom Weg eine gute Position einnehmen.

Sie wollte gerade Thranduil ansprechen wegen Lena und was sie an der Frau bemerkt hatte, als dieser reglos dastand, seine Hand hob und durch eine Art Riss eine blaue Kreatur beschwor. Wenn er Kreaturen beschwören konnte, dann vielleicht auch mehr als nur diese, dachte Amdiriel. Und meinte er nicht auf der Lichtung, dass er seinen Begleiter ihr später vorstellen wollte. Vielleicht war dieser Begleiter ja schon in dieser Welt, auch wenn sie ihn noch nicht bemerkt hatte. Und dieser Begleiter hat ihn von dem Höllenhund unterrichtet. So müsste es eigentlich gewesen sein, den sie als erfahrene Jägerin hatte nichts bemerkt und auch Mithranya hat ihr kein Zeichen gegeben, dass sie eine fremde Witterung aufgenommen hat, von der Gefahr aus geht. Da Thranduil die Richtung angab, aus der der Höllenhund heranschlich, konnte sie Mithranya auch in die Richtung, aber abseits des Weges Schicken. Wenn es den notwendig würde, dann würde auch sie diesen Weg einschlagen und dann bei einem möglichen Kampf wollte sie ihre treue Begleiterin an ihrer Seite wissen.

Als das blaue Wesen einige Schritte in die Richtung ging, aus der der Höllenhund kommen musste, sah Amdiriel, dass Thranduil sich auf seinen Kampfstab stützte und tief ein und ausatmete. Die Beschwörung schien ihn wohl doch einiges an Kraft gekostet zu haben. Jetzt konnte sie ihm ihre Beobachtungen und Gedanken mitteilen, da der Kampf noch nicht jede Sekunde beginnen wird.

Sie wand sich zu ihm und sagte leise: "Deine Fähigkeiten sind sehr beeindruckend, mein Bruder. Aber vielleicht solltest du noch einen Blick auf Lena werfen, ehe wir uns in den Kampf begeben. Du kennst dich offensichtlich mit Magie aus." Dabei deutete sie auf die blaue Kreatur, die wie ein Wächter vor ihnen auf dem Weg stand. "Sie steht völlig reglos da mit leeren Blick und das ist keine gewöhnliche Reaktion auf eine herannahende Gefahr. Und vielleicht ist es dir nicht auffgefallen, aber sie hat auch diesen seltsamen roten Ton in ihren Augen. Er ist sehr schwach und man muss schon genau hinsehen. Er erinnert mich stark an deine Augen. Könnte es sein, dass sie etwas mit diesem Hund zu tun hat? Kann es sein, dass sie ihn, wenn auch unabsichtlich beschworen haben könnte?"
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Re: Die Wege des Schicksals – der Untergrund – Das Spiel

Beitrag von Inka » So 25. Apr 2021, 00:17

Amon war in Richtung des Baumes zurückgewichen, auf den der Elf gedeutet hatte und hatte Lena mit einem klaren Befehl deutlich gemacht ihm zu folgen, was sie auch artig tat. Amon behielt dabei seine neuen Weggefährten noch im Auge und sah, wie sie sich anscheinend auf einen Kampf vorbereiteten. Er machte jedoch keine Anstalten auf den Baum zu klettern, sondern zog es anscheinend vor, sich noch weiter vom Geschehen zu entfernen. Wenn sie auf dem Baum saßen, hätte er keine Möglichkeit mehr zu einem weiteren Rückzug, das Risiko durfte er nicht eingehen, ob diese Kreatur nun Klettern konnte oder nicht. Als sich vor Thranduil, der zunächst einfach nur reglos dagestanden hatte, plötzlich ein seltsamer dunkelblauer Riss auftauchte, griff Amon nach Lenas Hand, beschleunigte seine Schritte und zog sie einfach mit sich, immer weiter fort von dem Magier. Lenas Augen leuchteten inzwischen glutrot und waren fest auf Thranduil gerichtet. Als sie sich schließlich nicht mehr von Amon führen ließ und einfach wie angewurzelt stehen blieb, trat Amon zwischen sie und den Elfen. Mit der Hand auf ihrer Schulter drückte er sie auf die Knie, was sie nur sichtlich widerstrebend noch hinnahm. Amons andere Hand umschloss fest den kleinen schwarzen Anhänger vor seiner Brust. Seine Lippen bewegten sich im stillen Gebet, sein Blick war fest auf Lena gerichtet. Eine mögliche Gefahr durch den Höllenhund schien ihm dabei sichtlich egal. Zu Thranduil und Amdiriel haben sie sicher in der Zeit an die hundert Meter Abstand gewonnen.

---
Der Höllenhund ist inzwischen sicher nur noch etwa 25 Meter entfernt. Er hatte sich weiterhin nur langsam und vorsichtig genähert und scheint nun diese Distanz halten zu wollen. Er hält sich soweit es ihm möglich ist in der Deckung der Bäume und des Unterholzes, dennoch kann auch Amdiriel nun die Kreatur sehen, die sich dort angepirscht hat. Auch wenn sie ihn in seiner Deckung noch nicht richtig zu sehen bekommt, erkennt sie doch gleich, dass das was dort lauert mit den normalen Tieren dieses Waldes so gar nichts zu tun hat. Die Kreatur hat eine seltsam anmutende grün-schwärzlich schimmernde Haut, wirkt deutlich größer als ein Wolf. Ganz kurz nur hat Amdiriel einen Blick auf seinen überproportional großen Kopf erhaschen können, erkennt die angespannt gebleckten spitzen Zähne. Für einen kurzen Moment scheinen die klaren, gelben Augen der Kreatur genau in ihre Richtung zu blicken.
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Re: Die Wege des Schicksals – der Untergrund – Das Spiel

Beitrag von AnTi » So 25. Apr 2021, 18:05

Mit einem Auge konnte Amdiriel sehen, dass Amon und Lena sich zurückzogen und nach einigen Augenblicken im Wald verschwunden waren. So konnte sie nun ihre volle Aufmerksamkeit auf Thranduil lenken und das was vor ihnen war, nämlich die Gefahr durch den Höllenhund.

Plötzlich konnte sie in ungefähr 25 m eine Bewegung wahrnehmen, auch wenn diese nur langsam und bedacht war. Aber durch ihre jahrelang geschärften Sinne, war ihr das auftauchen des Höllenhundes nicht entgangen. Nun konnte sie diesen Höllenhund das erste Mal sehen, auch wenn der Körper der Kreatur vom Unterholz und Gebüsch immer wieder verdeckt wurde. Aber diese wenigen Blicke, die sie von der Kreatur erhaschen konnte, reichten aus, um zu erkennen, dass diese Kreatur nichts mit der hiesigen Fauna zu tun hatte und definitiv aus einer anderen Welt stammen musste. Sie hoffte, dass ihr Geschick bei der Jagd auch bei einem solchen Wesen zum tragen kam. Während sie den Eindruck hatte, dass die gelben Augen des Höllenhundes genau in ihre Richtung blickten, nahm sie einen Pfeil aus dem Köcher und legte ihn an, so dass sie nur die Sehne spannen müsste und sofort schießen konnte. Seine angespannten gebleckten Zähne war für sie das Zeichen, dass er zu einem direkten Angriff bereit war und dieser wohl auch bald erfolgen würde. Zudem flüsterte sie zu Thranduil: "Da schau, 25 Meter vor uns! Der Höllenhund ist mittlerweile in sichtbarer Nähe zu uns!" Daraufhin ging sie ein paar Schritte seitlich von Thranduil und dem Pfad weg, um eine gute Position für sich einzunehmen. Dabei lies sie nun die Kreatur nicht mehr aus den Augen.
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Re: Die Wege des Schicksals – der Untergrund – Das Spiel

Beitrag von taube Nuss » Di 27. Apr 2021, 09:15

Ohne seinen Blick vom Höllenhund abzuwenden antwortet der Elf:

"Alle Zauber die ich kenne beschwören ein Wesen in unmittelbarer Nähe zum Beschwörer. Zudem habe ich von keinem Magier gehört, der in der Lage ist ein Wesen weit ab von seinem Standpunkt zu beschwören. Ich will deine Theorie nicht verwerfen, halte es aber für unwahrscheinlich das Lena den Höllenhund beschworen hat. Ich halte es für wahrscheinlicher, dass sie auf die Anwesenheit der Bestie reagiert. So wie du es beschreibst scheint es mir wahrscheinlicher, dass sie sich gerade in einem Mentalen Kampf mit einem anderen Verstand befindet oder sie kontrolliert einen Zauber dessen Effekt wir nicht unmittelbar wahrnehmen können. Wir sollten und um diese Frau kümmern, so bald wir den Höllenhund losgeworden sind."

Auf das Lob von Amdiriel schüttelt er leicht seinen Kopf und meint:

"Ich bin zwar kein Neuling mehr im Umgang mit der Magie, aber bei weitem noch nicht so weit mich als Profi bezeichnen zu können. Bevor es zum Kampf kommt kann ich versuchen diese Bestie zu binden oder zu bannen. In beiden Fällen kommt es darauf an wie sie beschworen worden ist und wie stark der Beschwörer war."

Thranduil hat nicht vor seiner neuen Weggefährtin zu erklären wie das alles zusammen hängt. Jetzt ist weder die Zeit noch der Ort für ein solches Gespräch. Als erstes befiehlt er Leethu nach weiteren Höllenhunden Ausschau zu halten. Diese Viecher jagen oft in Gruppen und der hier könnte ein Kundschafter sein. Dann stellt er sich schräg hinter Thangarth so das er den Höllenhund sehen kann, aber selbst zu großen Teilen vom Leerenwandler verdeckt wird. Dann sammelt er seine Kraft. Einen Höllenhund zu unterwerfen und an sich zu binden ist nicht leicht. Selbst wenn es ihm nur kurz gelingen sollte, dann würde er über die Seelenverbindung erfahren wie der Hund auf diese Welt gekommen ist. Dann wartet der Elf ab, bis er den Höllenhund deutlich erkennen kann. Sobald er den Kopf der Bestie sieht, lässt er seine Magie wirken und der geistige Ringkampf mit der Bestie beginnt. Sollte der Höllenhund an keinen Magier gebunden sein, dann wäre es für den Elfen leichter, da er nur gegen den Verstand der Bestie ankämpfen muss.

Unterdessen dreht Leethu eine größere Runde um nachzusehen, ob das der einzige Höllenhund in der Gegend ist. Der Leerenwandler fungiert weiterhin als Leibwächter für Thranduil. Thangarth beobachtet die Bestie mit seinen scharfen Augen argwöhnisch und ist jeder Zeit bereit diese anzugreifen.
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Re: Die Wege des Schicksals – der Untergrund – Das Spiel

Beitrag von Inka » Mo 3. Mai 2021, 22:59

Der Blick der Kreatur war zunächst Amdiriels Schritten gefolgt, doch in dem Moment in dem Thranduil seinen Zauber wirkt, wandert der Blick der Bestie zu ihm und sie starrt ihn aus kalten Augen unverwandt an. Vom ersten Moment an spürt Thranduil, dass er hier gegen mehr Antritt als das Tier, viel mehr - er spürt die Präsenz des Beschwörers, wobei er sich gar nicht sicher ist, ob es sich um eine Beschwörung handelt in dem Sinne, wie er sie kennt. Die Verbindung zwischen der Kreatur und diesem anderen Wesen scheint viel stärker, als das was er kennt. Was auch immer hinter diese Kreatur steht, der Kontakt dort hin scheint erstaunlich leicht, so dass Thranduil kaum den Höllenhund selbst wahrnimmt, sondern hauptsächlich diese andere Präsenz. Er spürt, dass es sich um ein uraltes Wesen handelt, viel älter noch als er selbst. Im völligen Kontrast dazu, spürt er eine fast schon kindliche Neugier, die ihm von dort entgegenflutet und die vielleicht auch der Grund dafür sein mag, dass diese Verbindung so leicht gelungen ist. Thranduil kann spüren, dass wer oder was auch immer offensichtlich versucht seinen eigenen Zauber zu nutzen, um auch etwas von ihm zu sehen.
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Re: Die Wege des Schicksals – der Untergrund – Das Spiel

Beitrag von taube Nuss » Sa 8. Mai 2021, 11:15

Thrandiul ist für einen Moment lang hin und her gerissen. Soll er seiner Neugier nachgeben und versuchen den Beschwörer hinter dem Höllenhund zu ermitteln, oder soll er den Höllenhund schnellstens bannen oder vernichten. Wobei er die Möglichkeit des Bannens als nahezu unmöglich einstuft. Es dauert jedoch nicht wirklich lange, und er gibt Amdiriel das Handzeichen seines Volkes für einen Angriff. Er kann und will es nicht riskieren, dass der Beschwörer einen guten Blick auf die Gruppe bekommt. Der Höllenhund wird durch seine Vernichtung nur in die Hölle zurückgeworfen. Damit entsteht dem Beschwörer kein wirklicher Schaden und Thranduil kann noch immer versuchen etwas über ihn heraus zu finden. Zeitgleich lässt der Elf den Zauber für das Bannen der Bestie fallen, um nicht mehr über den Höllenhund mit dem anderen Beschwörer verbunden zu sein. Nach dem er seinen Bannzauber beendet hat konzentriert sich Thranduil auf einen Angriffszauber. Seine rechte Hand wird in eine violett bis schwarzen Aura gehüllt. Jetzt muss er nur noch die Hand heben um den Zauber auf den Höllenhund abzuschießen. Dies versucht er zeitgleich mit Amdiriels Angriff zu koordinieren, um den Höllenhund ins Kreuzfeuer zu nehmen. Thangarth bleibt weiterhin als Hindernis zwischen dem Elfen und dem Höllenhund stehen. Er ist jederzeit bereit in den Nahkampf zu gehen, sollte der Höllenhund seinen Meister angreifen.
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